Category Archives: En-Route

When I am on my way, I will post updates here and eventually sort them into better categories later…

Sixxs Heartbeat Tunnel without Aiccu but Python (pfSense compatible)

For systems that do not provide Sixxs’ aiccu package to setup a GIF tunnel automatically, you can easily start the tunnel (not setup the routing ­čÖé ) by executing the following script once per minute via cron:

#!/usr/local/bin/python2.7

import time,hashlib,subprocess,socket,os

localv6="2001:3880:fe20:121::2"
password="abcdef1234567890abcdef123456"
remotev4="98.76.54.123"
remotev6="2001:3880:fe20:121::1"

hbBase="HEARTBEAT TUNNEL " + localv6 + " sender " + str(int(time.time()))
hbToSend=hbBase + " " + hashlib.md5(hbBase + " " + password).hexdigest()
sock = socket.socket(socket.AF_INET,socket.SOCK_DGRAM)
sock.sendto(hbToSend, (remotev4, 3740))
sock.close()
with open(os.devnull, "w") as fnull:
  subprocess.call(["/sbin/ping6", "-s", "8", "-c", "1", remotev6], stdout=fnull, stderr=fnull)

This solution was first posted here:

UBNT – Sixxs Tunnel

Output JSON-Code in readable and sorted form so it’s diffable

This code will read in a JSON file and print it out again in readable form and keys in sorted order – making two files diffable!

Usage: jsonsort.py

#!/usr/bin/env python

import json
import sys

file = sys.argv[1]

with open(file, 'r') as f:
  read_data = f.read()
f.closed

print json.dumps(json.loads(read_data),sort_keys=True, indent=4, separators=(',', ': '))

Wir waren Helden :)

Wenn du nach 1975 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun. Kinder von heute werden in Watte gepackt! Wenn du als Kind in den 70er- oder 80er- Jahren lebtest, ist es zur├╝ckblickend kaum zu glauben, da├č wir so lange ├╝berleben konnten!

Als Kinder sa├čen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fl├Ąschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten ├Âffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.

T├╝ren und Schr├Ąnke waren eine st├Ąndige Bedrohung f├╝r unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserh├Ąhnen und nicht aus Flaschen.

Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten w├Ąhrend der ersten Fahrt den Hang hinunter, da├č wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unf├Ąllen klar. Wir verlie├čen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mu├čten erst zu Hause sein, wenn die Stra├čenlaternen angingen. Niemand wu├čte, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!

Wir haben uns geschnitten, brachen uns Knochen und Z├Ąhne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unf├Ąlle. Niemand hatte Schuld – au├čer wir selbst. Keiner fragte nach ÔÇťAufsichtspflichtÔÇŁ. Kannst du dich noch an ÔÇťUnf├ĄlleÔÇŁ erinnern?

Wir k├Ąmpften und schlugen einander manchmal gr├╝n und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders.

Wir a├čen Kekse, Brot mit viel Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten nicht:

  • Playstation
  • Nintendo 64
  • X-Box
  • Videospiele
  • 64 Fernsehkan├Ąle
  • Filme auf Video
  • Surround Sound
  • eigene Fernseher
  • Computer
  • Internet-Chat-Rooms

Wir hatten Freunde!!! Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Stra├če. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns. Wie war das nur m├Âglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzst├Âcken und Tennisb├Ąllen. Au├čerdem a├čen wir W├╝rmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die W├╝rmer lebten nicht in unseren M├Ągen f├╝r immer weiter und mit den St├Âcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.

Beim Stra├čenfu├čball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, mu├čte lernen, mit Entt├Ąuschungen klarzukommen. Manche Sch├╝ler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Pr├╝fungen und wiederholten Klassen. Das f├╝hrte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur ├änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz versto├čen hat, war klar, da├č die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!

Unsere Generation hat eine F├Ąlle von innovativen Probleml├Âsern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mi├čerfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wu├čten wir umzugehen. Und du geh├Ârst auch dazu. Herzlichen Gl├╝ckwunsch!